Das Projekt wurde im Aufbau vor der Fabrik alte Spinnerei Mollis CH, wegen unerwartetem Schneefall auf den Frühling 2010 verschoben.
KONZEPT KUNSTWERK BARBARA STREIFF
ZUFALL - CHAOS - THEORIE 2010
Ein Monumentales Kunstwerk, welches im Prozess entsteht.
Beim Zufall handelt es sich um den Übergang aus einer Ausgangssituation, die mehrere Endsituationen ermöglicht, in genau eine dieser Endsituationen, wobei zum einen keine erkennbare Ursache für das Zustandekommen dieser einen Endsituation vorliegt und zum anderen bei wiederholtem Vorliegen derselben Ausgangssituation auch die anderen Endsituationen eintreten können.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zufall
Umgangssprachlich wird der Begriff Zufall verwendet, wenn ein Ereignis nicht kausal erklärbar ist. Der Begriff Zufall ist schwer gegen die Begriffe Unberechenbarkeit oder Unvorhersagbarkeit (siehe auch Berechenbarkeit beziehungsweise Vorhersagbarkeit) abgrenzbar und wird davon nicht immer unterschieden.
Idee & Konzeption der Monumentalen Skulptur Mikado ist bei der International arbeitenden Künstlerin Barbara Streiff, welche alle interessierten Besucher des Ortes dazu einlädt am Aufbau der Skulptur in einer Interaktion teilzunehmen.
Symbolisch stehen 21, 4 Meter lange Eisenstäbe für den gemeinsamen Aufbau des überdimensionalen Spiels, der sich stetig wandelnden Skulptur zur Verfügung.
Am Anfang werden die Stäbe am Boden liegen - zu einem kreisförmigen Fächer aufgebaut - das Mikadospiel kurz vor dem Fall - wie zufällig hinfallend ineinander vernetzt etc.
In einem stetigen Wandel wird mit Interaktion der Besucher an der Skulptur gearbeitet.
Das Atelier alte Spinnerei Mollis von Alpswissart befindet sich im Dachstock des ersten Gebäudes nahe der Brücke.
Communicative Art Exchange International is saved by Ocpa / Unesco Paris and all rights are by Alpswissart. Interaktion für Besucher in der Ausstellung im Atelier alte Spinnerei Mollis zum spielerischem Lernen für Kinder und Erwachsene im Austausch mit Internationalen Kunstschaffenden.
Der Prozess bei der Entstehung in Zusammenarbeit mit all den Besuchern des Ortes wird in jeder Bewegung, sprich Veränderung fotografiert und dokumentiert, sowie online veröffentlicht.
Montag, 26. Oktober 2009
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